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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Umweltverfahrenstechnik (D)


Allgemeines
Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 63 Credits in Pflichtmodulen, 40 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Physik und Naturwissenschaften (12), BWL, Wirtschaftswiss., Sprachen (11)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
Informationen zum Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 7
Studienanfänger pro Jahr 1
Absolventen pro Jahr 3 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 57:43 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 1/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Ziel des Studiengangs ist im Wesentlichen die Vertiefung umwelttechnischer Kenntnisse. Das Modulspektrum fördert das interdisziplinäre Verständnis und die Kommunikationsfähigkeit der Absolventen dieses Aufbaustudiengangs. Dabei sollen sich besonders die Bewerber aus nicht verfahrenstechnischen Studiengängen typisch verfahrenstechnische Arbeits- und Denkweisen auf mathematischer, natur- und ingenieurwissenschaftlicher Grundlage aneignen und ihr konstruktives Vorstellungsvermögen schulen. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, Probleme wissenschaftlich zu analysieren und zu lösen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder in Organisation, Leitung, Betrieb und Instandhaltung von Anlagen der Umwelttechnik, in der Projektierung, Planung, Entwicklung und beim Bau umwelttechnischer Anlagen, in der Technologischen Überwachung und Qualitätssicherung, auf den Gebieten Recycling, Abfallwirtschaft und Deponie, im Management und in der Kundenberatung, in Forschung und Entwicklung, in der technischen Administration und Überwachung (z. B. als Immissions-, Abfall- oder Gewässerschutzbeauftragter) sowie als Berater und Gutachter im Öffentlichen Dienst und in Ingenieurbüros.
  • Schlagwörter
    Umwelttechnik, Nachwachsende Rohstoffe, Bioverfahren, Wasserreinigung
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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