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che
Verfahrenstechnik, Studiengang

Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik (M.Eng.)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 70 Credits in Pflichtmodulen, 20 in Wahlpflichtmodulen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Chemie (10)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 58
Studienanfänger pro Jahr 18
Absolventen pro Jahr 32
Abschlüsse in angemessener Zeit 68,8 %
Geschlechterverhältnis
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik ist ein postgradualer Studiengang und baut inhaltlich auf den in einem Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik oder Technische Chemie erworbenen Fähigkeiten auf. Die Studierenden sollen befähigt werden, durch eine effektive Verbindung vertiefter Kenntnisse in den verfahrenstechnischen Kerndisziplinen und deren Anwendung auf ausgesuchte technische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Fragestellungen im späteren Berufsleben vielschichtige Planungs- und Führungsaufgaben zu übernehmen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Thermische Verfahrenstechnik; Chemische Reaktionstechnik; Partikeltechnologie; Prozesssimulation
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die zukünftigen Absolventen des Masterstudiengangs sollen Aufgaben mit starker Eigenverantwortung und Führungsqualitäten in Unternehmen und im öffentlichen Dienst wahrnehmen. Die Aufgaben liegen dabei sowohl im Entwicklungs- bzw. wissenschaftlichen Bereich als auch im Planungbereich. Das hierzu erforderliche vertiefte Spezialwissen wird sowohl in Pflichtveranstaltungen als auch in Wahlpflichtveranstaltungen erworben. Die erforderlichen Kompetenzen zur Leitung von Projekten und der Interdisziplinartät werden durch stark projektorientierte Seminarveranstaltungen gefördert.
  • Schlagwörter
    Biotechnologie, Umwelttechnik, Reaktionstechnik, Prozesssimulation, Anlagenprojektierung, Projektleitung, Führungsposition, Ingenieur, Raffinerie, Wärmeübertrager, Wärmetauscher
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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