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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Technischer Umweltschutz (B.Sc.)


Allgemeines
Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelor, Präsenzstudium, Vollzeit, auch Teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 123 Credits in Pflichtmodulen, 48 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik (21), Chemie (12), Physik (6)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika 19,0
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 536
Studienanfänger pro Jahr 189
Absolventen pro Jahr 57
Abschlüsse in angemessener Zeit 35,1 %
Geschlechterverhältnis 56:44 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 4 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    AbsolventInnen des Studienganges TUS verfügen über Kenntnisse der technik- und ökosphärenbezogenen Prozesse der Entstehung, Verteilung, Wirkung und Transformation umweltbelastender Stoffe innerhalb u. zwischen den Umweltmedien Boden, Wasser und Luft sowie der Technosphäre und deren Beeinflussung bzw. Vermeidung. Es werden Kenntnisse u. Fertigkeiten auf den folgenden Gebieten vermittelt: Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Ökologie, Sustainable Engineering, Schallschutz, Toxikologie, Umweltchemie, -mikrobiologie, -verfahrenstechnik, -analytik, Wasserreinhaltung.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Verknüpfung des Schwerpunktbereichs mit ergänzenden fachübergreifenden Modulen bzw. der freien Wahl führt zu einem ganzheitlichen Ansatz, der in dieser Form einzigartig in Deutschland ist und die Bedürfnisse von Industrie und öffentlichen Einrichtungen abdeckt. Ziel ist es, Methoden zu vermitteln, damit Absolventen in Forschung und Praxis selbständig innovative Konzepte, Strategien und Verfahren entwickeln und anwenden können, mit denen nachsorgend Umweltschäden behoben und vorsorgend potenzielle Umweltbelastungen minimiert werden. Großer Ergänzungsbereich; Berufspraktikum.
  • Schlagwörter
    Nachhaltigkeit, Umwelt, Technik, Alternative Energien, Umweltschutz, Prävention, Ressourcen
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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