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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Technischer Umweltschutz (M.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika 47,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 209
Studienanfänger pro Jahr 48
Absolventen pro Jahr 35
Abschlüsse in angemessener Zeit 31,4 %
Geschlechterverhältnis 50:50 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 8,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Verknüpfung des Schwerpunktbereichs auch mit ergänzenden, fachübergreifenden Modulen bzw. der Freien Wahl führt zu einem ganzheitlichen Ansatz, der in dieser Form einzigartig in Deutschland ist und die Bedürfnisse von Industrie und öffentlichen Einrichtungen abdeckt.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Abfallwirtschaft, Bodenkunde/-schutz, Schallschutz, Technologie und Nachhaltigkeit, Umweltchemie/-analytik und Luftreinhaltung, Umweltmikrobiologie, Umweltverfahrenstechnik, Wasserreinhaltung
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Verknüpfung des Schwerpunktbereichs mit ergänzenden fachübergreifenden Modulen bzw. der Freien Wahl führt zu einem ganzheitlichen Ansatz, der in dieser Form einzigartig in Deutschland ist und die Bedürfnisse von Industrie und öffentlichen Einrichtungen abdeckt. Ziel ist es, Methoden zu vermitteln, damit Absolventen in Forschung und Praxis selbständig innovative Konzepte, Strategien und Verfahren entwickeln und anwenden können, mit denen nachsorgend Umweltschäden behoben und vorsorgend potenzielle Umweltbelastungen minimiert werden. Großer Ergänzungsbereich; Berufspraktikum.
  • Schlagwörter
    Nachhaltigkeit, Nahrung, Produktionsprozesse, Umwelt, Technik, Alternative Energien, Umweltschutz, Prävention, Ressourcen
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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