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CHE Hochschulranking
 
Angewandte Naturwissenschaften, Studiengang

Bioanalytik (M)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudium, Vollzeit, auch dual möglich
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 69 Credits in Pflichtmodulen, 21 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Bioingenieurwesen / Biotechnologie
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Studium generale (9)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 9
Studienanfänger pro Jahr 6
Absolventen pro Jahr 0 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 13/14 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 11,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang Bioanalytik vertieft in 3 Semestern die wissenschaftliche Expertise und Methodenkompetenz in den Bereichen biomedizinische und molekularbiologische Analytik, instrumentelle Analytik und Methodik, Umweltchemie, Lebensmittelanalytik und Bioethik. Studierende können sich an Forschungsprojekten ihrer Betreuer beteiligen, aber auch in externen Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder Behörden eigenständig forschen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Molekularbiologische Analytik, Instrumentelle Analytik und Methodik, Bio- und Medizinethik; Biowissenschaftliches Seminar; Wahlpflichtfächer: Forensik, Umweltanalytik, Medizinische Molekularbiologie und Industrielle Mikrobiologie
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen werden für anspruchsvolle Aufgaben in der Forschung sowie für Führungsaufgaben, z.B. in Entwicklung, Produktion und der Qualitätskontrolle qualifiziert. Weitreichende und intensive Kontakte zur industriellen Praxis sowie zu Forschungsinstituten bieten für beides eine solide Basis. Einschlägige Branchen sind vielfältig und decken neben biomedizinischen und analytischen Laboratorien, der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie auch Behörden gleichermaßen ab. Master-Absolventen haben direkten Zugang zu Stellen des höheren Dienstes und gleichzeitig die Möglichkeit zur Promotion.
  • Schlagwörter
    medizinische Bioanalytik, Umweltchemie, Lebensmittelanalytik, Molekularbiologie, Medizinische Molekularbiologie, Bioethik, instrumentelle Analytik, Mikrobiologie
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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