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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 86 Credits in Pflichtmodulen, 34 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Leichtbau-Werkstoffe, Werkstoffe für die Energietechnik, Hochtemperatur-Werkstoffe, Metalle, Polymere
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Individuelle Kompetenzerweiterung (6)
Credits für Laborpraktika 22,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 48
Studienanfänger pro Jahr 24
Absolventen pro Jahr 11
Abschlüsse in angemessener Zeit 100,0 %
Geschlechterverhältnis 67:33 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 2,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 1/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang stellt die Brücke zwischen dem Bachelor Materialwissenschaft und Werkstofftechnik und modernster Forschung auf den Gebieten von Funktionsmaterialien, metallischen Werkstoffen beispielsweise für Hochtemperaturanwendungen sowie Hochleistungskeramiken und -Polymeren mit speziellen Eigenschaften dar. Bayreuther Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker erwerben zudem vertiefte Kenntnisse der Materialanalytik und -Simulation.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Werkstofftechnologie, Werkstoffe der Elektrotechnik, Simulation und Analytik, Biomaterialien, keramische, metallische sowie polymere Werkstoffe, Leichtbau, Hochtemperatur-Werkstoffe, Werkstoffe für Energietechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Voraussetzung ist ein ingenieurwissenschaftlicher Bachelorabschluss. Studierende erwerben Kenntnisse in den folgenden Bereichen: Verfahrenstechnik und Werkstofftechnologie, Werkstoffe der Elektrotechnik, Werkstoffeigenschaften sowie Simulation und Analytik. Ingenieur- und materialwissenschaftliche Vertiefungsfächer runden die Ausbildung ab und befähigen zur eigenständigen Bearbeitung anwendungsnaher Projekte. Die Studierenden können eigene Interessenschwerpunkte setzen. Aufgrund ihrer forschungsorientierten und industrienahen Ausbildung sind die Absolventen hervorragend qualifiziert.
  • Schlagwörter
    Kunststoffe, Keramiken, Metalle, Verbundwerkstoffe
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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