1. Was soll ich studieren?
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  4. Elektrotechnik und Informationstechnik
  5. TU Ilmenau
  6. Fakultät Informatik und Automatisierung
  7. Technische Kybernetik und Systemtheorie (Mas)
CHE Hochschulranking
 
Elektrotechnik und Informationstechnik, Studiengang

Technische Kybernetik und Systemtheorie (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung interdisziplinäres Studienangebot
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik (20)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 11
Studienanfänger pro Jahr 9
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis 91:9 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 27,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf dem Erwerb von fortgeschrittenen systemtechnischen und systemtheoretischen Kenntnissen in Form von Methoden zur Beschreibung, Analyse, Regelung und Optimierung von nichtlinearen, ereignisdiskreten sowie hybriden Systemmodellen dynamischer Prozesse. Ein von Ingenieuren und Mathematikern gemeinsam getragenes Lehrangebot befördert eine intensive Forschungsorientierung und qualifiziert zugleich für die berufliche Forschungspraxis.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Modellierung, Analyse, Diagnose, Simulation, Optimierung und Regelung von insbesondere nichtlinearen und hybriden dynamischen Systemen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel sind Systemwissenschaftler, die innovative Richtungen für Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der RST anstoßen und vorantreiben können. Es werden Kenntnisse der Prozessoptimierung, nichtlinearer Regelungssysteme und der weiterführenden Systemtheorie vermittelt. Vertiefte Methodenkenntnisse werden u.a. auf den Gebieten Analysis, Regelungstheorie, Diagnose, Kommunikationssysteme, Nichtlineare und Hybride Dynamik und Optimierung vermittelt. Eine Vertiefung ist in einem gewählten Anwendungsfeld u.a. Bio- und Umweltsystemtechnik, Biomechanik, Elektrodynamik, Mobile Robotik und Mathematische Systemtheorie möglich.
  • Schlagwörter
    Automatisierungstechnik, Systemtechnik, Regelungstechnik
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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