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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Deutsch (Ma 2-Fächer)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 177
Studienanfänger pro Jahr 64
Absolventen pro Jahr 28
Abschlüsse in angemessener Zeit 50,0 %
Geschlechterverhältnis 27:73 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 3,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im Rahmen des Masterstudiengangs Deutsch wählen die Studierenden zwischen den Schwerpunkten „Deutsch: Literatur und Sprache“, „Deutsch: Germanistische Sprachwissenschaft“, „Deutsch: Ältere Deutsche Literatur“, „Deutsch: Gegenwartsliteratur / Literaturvermittlung“ oder „Deutsch: Niederdeutsch“.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Literatur und Sprache, Sprachwissenschaft, Ältere deutsche Literatur, Gegenwartsliteratur/Literaturvermittlung, Niederdeutsch
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Breite literatur-, sprach-, medien- und kulturgeschichtliche Allgemeinbildung; umfassende Erfahrungen mit den wichtigsten Recherche-Instrumenten und -strategien; reflektiertes Diskussionsverhalten, das an wissenschaftlichen Spezialproblemen geschult ist; professionelle Kompetenz in der zielgruppenspezifischen Aufbereitung und Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Sachverhalte; wissenschaftlich elaborierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit literarischen Texten; vertiefte sprachwissenschaftlich fundierte Problemlösungskompetenz im Umgang mit den Erscheinungsformen der deutschen Sprache.

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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