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che
Romanistik, Studiengang

Romanische Philologie (Ma 2-Fach)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Angebotene Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Katalanisch, Galicisch, Rumänisch
Latinum/Eingangstest Voraussetzung? Das Mittlere Latinum ist Voraussetzung für den Master. Es kann im Verlauf des ersten Studienjahres nachgeholt werden. Eingangskurs wird angeboten
Praxiselemente im Studiengang
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 31
Studienanfänger pro Jahr 10
Absolventen pro Jahr 5 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 6 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 57 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte (Fachbereichs- und Studiengangsebene) 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität (Fachbereichs- und Studiengangsebene) 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil (Studiengangsebene) 3/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/10 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im Sinne des Kieler Profils wird die Romanistik als übereinzelsprachliche Philologie mit der Betonung der gesamtromanistischen Perspektive vermittelt. Im Rahmen des Masterstudiums müssen Sprachkenntnisse in einer weiteren romanischen Sprache (Beisprache) erworben werden. Dazu werden folgende Sprachen angeboten: Französisch, Rumänisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Katalanisch und Galicisch.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Durch das einzelphilologische Studium in Romanischer Philologie erwerben die Absolventinnen und Absolventen eine sehr gute kommunikative Sprach- und Textkompetenz in einer romanischen Sprache sowie vertiefte anschlussfähige Fachkenntnisse und methodische Fertigkeiten. Sie verfügen über breite Kenntnisse in Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft, überblicken komplexe fachliche Zusammenhänge und sind in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Problem¬stellungen des Fachs angemessen einzuordnen. Sie besitzen die Fähigkeit, fachliche Positionen zu ver¬treten, Problemstellungen selbstständig zu entwickeln und deren Bedeutung und Reichweite für Wissenschaft und Gesellschaft differenziert zu beurteilen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die oder der Studierende entwickelt im Masterstudiengang Romanische Philologie (Modell 1: eine Sprache) eine gute bis sehr gute kommunikative Sprach- und Textkompetenz in der gewählten romanischen Schwerpunktsprache und einer weiteren romanischen Sprache und baut ihr oder sein vorhandenes fundiertes Fach- und Methodenwissen in den Bereichen Sprach-, und Literaturwissenschaft sowie Kulturwissenschaft aus, um auf geeigneten Tätigkeits- oder Berufsfeldern das erworbene Wissen direkt anwenden zu können.
  • Schlagwörter
    Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Sprachpraxis
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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