1. Was soll ich studieren?
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  6. Fachbereich 7 Sprach- und Literaturwissenschaft
  7. Sprache in Europa (M.A.)
CHE Hochschulranking
 
Romanistik, Studiengang

Sprache in Europa (M.A.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Germanistik (12)
Angebotene Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch
Latinum/Eingangstest Voraussetzung?
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 15
Studienanfänger pro Jahr 7
Absolventen pro Jahr 1 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 20:80 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 20,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 66,7 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 3/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 3/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 7/10 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Primär forschungsorientiertes Masterprogramm, das die Voraussetzungen für eine sprachwissenschaftliche Promotion oder eine sprachbezogene Tätigkeit in der kulturellen Öffentlichkeit vermitteln soll. Interdisziplinäre Ausrichtung durch philologienübergreifenden sprachwiss. Ansatz und Vernetzung mit der Kognitionswissenschaft sowie dem Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien. Einbindung in Forschungsschwerpunkte zu sprachlichen Aspekten von Migration und Integration in Europa sowie Sprache und Kognition. Praxisbezug durch Praktikum und Projektarbeit.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Konzentrierung auf den europ. Sprach- und Kulturraum; Fokus auf sprachliche Aspekte der Migration und Integration in Europa mit Einbeziehung von Migrantensprachen; Strukturvariation und Wandel von Sprache(n) im Hinblick auf kognitionstheoretische Grundlagen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Methodenkompetenzen (wie Lern- und Arbeitstechniken, Informationsgewinnung, Planungs-, Projekt- und Innovationsmanagement); Sozialkompetenzen (Kommunikations- und Kooperationsformen, Transfer-, Team-, Konflikt-, Moderations- und Führungsfähigkeiten, internationale Orientierung und Mehrsprachigkeit); Selbstkompetenzen (disziplinübergreifendes, vernetztes Denken; Fähigkeit zur Selbstorganisation; Ambiguitätstoleranz; Reflexionsfähigkeit; Verantwortungsbewusstsein, Urteils- und Entscheidungsfähigkeit, selbstständig wissenschaftliches Arbeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse anwenden).
  • Schlagwörter
    Sprachen, Literatur, Kultur, Interkulturalität, Medien
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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