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CHE Hochschulranking
 
Elektrotechnik und Informationstechnik, Studiengang

Informatik-Ingenieurwesen (B)


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelor, Präsenzstudium, Vollzeit, auch dual möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 150 Credits in Pflichtmodulen, 30 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Betriebswirtschaftslehre (6), nicht-technische Fächer (6), techn. Fächer (36)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 206
Studienanfänger pro Jahr 56
Absolventen pro Jahr 33
Abschlüsse in angemessener Zeit 78,8 %
Geschlechterverhältnis 91:9 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 8,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im Bachelor wird eine kombinierte Ausbildung in Informatik, Mathematik und im Ingenieurwesen (Elektrotechnik, Mechanik) zu gleichen Anteilen vermittelt. Die Ausbildung ist methodenorientiert und breit angelegt. Viele Module sind sowohl mit Übungen als auch mit Praxiselementen versehen. Im letzten Studienabschnitt erfolgt eine Vertiefung entweder in Informatik oder im Ingenieurwesen. Die Absolventen werden in die Lage versetzt, an der Schnittstelle zwischen Informatik und Ingenieurwesen selbständig tätig zu werden und dabei eigenständig Software- und/oder Hardwarelösungen zu konzipieren.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen des Bachelor-Studienganges werden vornehmlich an der Schnittstelle zwischen Informatik und Ingenieurwesen tätig sein, insbesondere als Ingenieure für die Entwicklung von komplexen Systemen aus Software und/oder Hardware. Dies wird im Curriculum durch eine methodenorientierte und breit angelegte Grundausbildung erreicht, welche sehr stark mit Praxiselementen kombiniert wird. Nahezu alle Module enthalten neben Übungsteilen auch Praxisanteile. Neben Wissen und Fertigkeiten wird besonderer Wert gelegt auf Selbständigkeit und die Vermittlung von Sozialkompetenz.
  • Schlagwörter
    Softwaretechnik, Hardware-Entwurf, Elektrotechnik, Mechanik, Mathematische Modellierung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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