1. Was soll ich studieren?
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  4. Germanistik
  5. RWTH Aachen
  6. Fakultät 7 - Philosophische Fakultät
  7. Digitale Medienkommunikation (M.A.)
CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Digitale Medienkommunikation (M.A.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 68
Studienanfänger pro Jahr 41
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis 13:87 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 4,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Ausbildung fokussiert sowohl anwendungsbezogene, berufsrelevante Fragestellungen als auch neue, innovative Forschungsfelder, wie zum Beispiel die eHumanities. Sie eröffnet Perspektiven auf sprachlich-kommunikatives Handeln in elektronischen Kommunikations- und Interaktionsumgebungen, digitalen Handlungsmustern und Entwicklungstrends. So werden Medienkonvergenz und Crossmedia, mobile Kommunikation und das „Internet der Dinge“ in den Blick genommen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Das Studium vermittelt vertiefte linguistische und kommunikationswissenschaftliche Grundlagen und befähigt zum kompetenten Umgang mit verschiedenen medialen Formaten der sprachlichen Kommunikation. Die Ausbildung fokussiert sowohl anwendungsbezogene, berufsrelevante Fragestellungen als auch neue, innovative Forschungsfelder, wie zum Beispiel die eHumanities. Sie eröffnet Perspektiven auf sprachlich-kommunikatives Handeln in elektronischen Kommunikations- und Interaktionsumgebungen, digitalen Handlungsmustern und Entwicklungstrends.
  • Schlagwörter
    Crossmedia, Sprache, Kommunikation, Medien
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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