1. Was soll ich studieren?
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  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
  5. Uni BW Hamburg
  6. Fachbereich Maschinenbau
  7. Wertschöpfungs- und Wissensmanagement (Mas, 60 ECTS)
CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Wertschöpfungs- und Wissensmanagement (Mas, 60 ECTS)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs weiterbildender Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Fernstudiengang, Teilzeit, berufsbegleitend
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 60 Credits in Pflichtmodulen
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 0
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der M-IngWW entfaltet aus dem ingenieurwissenschaftlichen Entstehungskontext heraus ein interdisziplinäres Profil. Die Interdisziplinarität des Forschungs- und Lehrprojekts ist bereits im Expertisenspektrum der Studiengangsverantwortlichen angelegt. Die gleichlautende Arbeitsgruppe setzt sich aus Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unterschiedlicher Fachprovenienz zusammen. Vertreten sind die Fachdisziplinen, die im M-IngWW in multi- wie interdisziplinärer Dimension abgebildet werden. Ziel ist die Entwicklung eines problemlösungsorientierten Interdisziplinaritätsmodells.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Bildungs-, ingenieur-, wirtschafts-, rechtswissenschaftliche, ethische und philosophische Zugänge sowie interdisziplinäre Ansätze des Wertschöpfungs- und Wissensmanagements, Professionalisierung und Beratung zur Wissensmanagerin bzw. zum Wissensmanager
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Mittelpunkt des M-IngWW steht das Berufsbild einer Führungskraft, die Innovationsprozesse verantwortet und unter Einbeziehung der diversen Beteiligten und Organisationen im Sinne eines erweiterten Verständnisses von Wertschöpfung („Co-creation“) moderiert und koordiniert. Die Studierenden können in Industrie und Wirtschaft beruflich tätig sein, aber auch aus Einrichtungen der Bundeswehr, des öffentlichen Dienstes oder des Wissenschaftsbereichs stammen. Exemplarische Wirkungskontexte sind Neugründungen, Umstrukturierungen oder Fusionen von Abteilungen, Bereichen oder Institutionen.
  • Schlagwörter
    Personalentwicklung, Strukturentwicklung, Organisationsentwicklung, Professionalisierung, Beratung

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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