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CHE Hochschulranking
 
Bau- und Umweltingenieurwesen, Studiengang

Baustoffingenieurwissenschaft (M)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Bauingenieurwesen
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 15
Studienanfänger pro Jahr 4
Absolventen pro Jahr 4 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 33:67 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/9 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang wird v.a. durch die Professuren des Institutes für Baustoffkunde (FIB) der Bauhaus-Universität durchgeführt. Dadurch finden die umfangreichen Praktika in sehr gut ausgestatteten Laboren statt. In Studien-, Projekt- und Masterarbeit werden reale Aufgaben des Bauwesens bzg. Ursachenforschung und Materialentwicklung wissenschaftlich bearbeitet. Dafür können modernste, in Europa teilweise einzigartige Geräte zur Materialanalyse genutzt werden.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Grundlagenmodule vermitteln vertiefte und fächerübergreifende Kenntnisse zu den wichtigsten Baustoffanwendungen im Hoch- und Tiefbau, Wohnungs- und Industriebau sowie für Wasser- und Abwasserbauwerke, historische Bauten und für die Bauwerksinstandsetzung. Darüber hinaus fördern aufeinander aufbauende Lehrformate zu Bauschadensaufnahme und Sanierung die Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten, sind stark praxisorientiert und Teil aktueller Baustoffforschung. Bauschäden, Schadensanalytik, Holzschutz; Materialien und Technologien für Bautenschutz und Instandsetzung; Mechanische Verfahrenstechnik und Recycling; Putze, Mörtel, Wandbaustoffe; Beton, Betondauerhaftigkeit, Sonderbetone; Baustoffmineralogie und -kristallographie
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Steigende Anforderungen bei Neubau, Ausbau, Sanierung, Umweltschutz, Recycling und der Nutzung von Reststoffen fordern Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften. Dafür werden Ingenieure mit erweitertem naturwissenschaftlichen Verständnis und vertieften Materialkenntnissen für das Bauwesen ausgebildet. Das Studium ist geeignet für Bachelor-Absolventen im Bauingenieurwesen oder einem Studium mit technischer oder anwendungsbezogener naturwissenschaftlicher Ausrichtung.
  • Schlagwörter
    Bauwesen, Recycling, Gesteinskunde, Nano, Material, Werkstoff, Umwelt, Architektur, Entwicklungshilfe, Sanierung, Bauwerkserhaltung, Instandsetzung, Denkmal, Holz, E-Schein, Beton, historisch

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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