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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Maschinenbau (D)


Allgemeines
Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Lehrprofil 171 Credits in Pflichtmodulen, 76 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Aufbereitungsmaschinen, Gewinnungs- und Spezialtiefbaumaschinen, Dezentrale und regenerative Energieanlagen, Wärmetechnische Anlagen, Gastechnik, Konstruktionstechnik, Automatisierung, Thermofluiddynamik, Elektromobilität, Berechnung und Simulation.
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik/Informatik (30), Physik und Naturwiss. (14), BWL, Wirtschaftswiss. (19)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 92
Studienanfänger pro Jahr 31
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit
Geschlechterverhältnis 88:12 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 1 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 4 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Studierenden werden in die Lage versetzt, Probleme wissenschaftlich zu analysieren und zu lösen, die unüblich und/oder unvollständig definiert sind und die konkurrierende Spezifikationen aufweisen. Sie werden befähigt, komplexe Problemstellungen aus einem neuen oder in der Entwicklung begriffenen Bereich ihrer Disziplin zu abstrahieren und zu formulieren und innovative Methoden bei der grundlagenorientierten Problemlösung anzuwenden und neue wissenschaftliche Methoden zu entwickeln. Die Absolventen können sich zügig methodisch und systematisch in Neues, Unbekanntes einarbeiten.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder überall dort, wo die Bewertung ingenieurtechnischen Handelns im Komplex mit naturwissenschaftlichen Grundlagen und gesellschaftlichen Auswirkungen im Vordergrund steht: Forschung und Entwicklung, Planung, Projektierung und Konstruktion, Management, Produktionslenkung und -überwachung, Vertrieb, Beratung, Service, Bau- und Betriebslenkung. Universelle Einsatzmöglichkeiten bieten sich dabei in Großbetrieben, klein- und mittel-ständischen Unternehmen sowie Forschungsinstituten und Behörden.
  • Schlagwörter
    Konstruktionstechnik, Anlagenbau, Gastechnik, Energieanlagen
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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