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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (D) Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik - TU Bergakademie Freiberg


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Allgemeines

Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Credits insgesamt 300
Lehrprofil 253 Credits in Pflichtmodulen, 47 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: keine
Fachausrichtung Verfahrenstechnik
Praxiselemente im Studiengang 26 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 30 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 14
Studienanfänger pro Jahr 10
Absolventen pro Jahr 11
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht ausgewiesen, da nicht durchgängig mind. 10 Abschlüsse/Jahr
Geschlechterverhältnis 79:21 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 3,3 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 4/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 9/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Das Diplomstudium führt zum Erwerb vertiefter und erweiterter analytisch-methodischer und fachlicher Kompetenzen der Verfahrenstechnik und des Chemieingenieurwesens. Die Absolventen werden befähigt, komplexe Problemstellungen aus einem neuen oder in Entwicklung begriffenen Bereich der Verfahrenstechnik zu abstrahieren und zu formulieren sowie innovative Methoden bei der Problemlösung anzuwenden und neue zu entwickeln.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Diplomstudiengang vorgesehen sind ein sechswöchiges Grundpraktikum, drei Fachexkursionen, eine Studienarbeit sowie ein Fachpraktikum im Umfang von 20 Wochen in einem Industrieunternehmen oder einer Forschungseinrichtung außerhalb der Universität. In den höheren Semestern werden im Rahmen von Praktika und Seminaren aktuelle Fragestellungen aus der Praxis behandelt.
  • Außercurriculare Angebote
    VDI-Stammtisch mit Praxisvertretern
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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