1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
  5. TU Bergakademie Freiberg
  6. Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik
  7. Verfahrenstechnik (D)
CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Verfahrenstechnik (D)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Lehrprofil 174 Credits in Pflichtmodulen, 57 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Chemische Verfahrenstechnik, Energieverfahrenstechnik, Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik, Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik, Numerische Methoden der Verfahrenstechnik
Fachausrichtung Verfahrenstechnik
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik/Informatik (29), Physik und Naturwiss. (24), BWL, Wirtschaftswiss. (16)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 64
Studienanfänger pro Jahr 23
Absolventen pro Jahr 2 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 64:36 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 2,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 2,1 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Das Diplomstudium führt zum Erwerb vertiefter und erweiterter analytisch-methodischer und fachlicher Kompetenzen der Verfahrenstechnik. Die Absolventen werden befähigt, komplexe Problemstellungen aus einem neuen oder in Entwicklung begriffenen Bereich der VT zu abstrahieren und zu formulieren sowie innovative Methoden bei der Problemlösung anzuwenden und neue zu entwickeln. Die Spezialisierung der Studierenden erfolgt in einer von 4 branchentypischen Vertiefungen der VT ähnlich den Master-Vertiefungen oder branchenübergreifend in der Vertiefung Numerische Methoden der Verfahrenstechnik.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder in Forschung und Entwicklung sowie Projektierung, Betrieb und Instandhaltung verfahrenstechnischer Anlagen in der Chemieindustrie, Energiewirtschaft, Keramik-, Glas- und Baustoffindustrie, Bergbau und Aufbereitung, Abwasserreinigung, Müllbeseitigung und -aufbereitung, Luftreinhaltung, Lebensmittelindustrie, Heizungs- und Klimatechnik, Biotechnologie, Maschinen- und Anlagenbau, weiterhin in Ingenieurbüros, Lehre und Forschung, Entsorgungsbetrieben, Stadtwerken, Wirtschafts- und Berufsverbände, Beratertätigkeit, Freiberufliche Tätigkeit (Gutachter, Industrieberater).
  • Schlagwörter
    Stoffwandlung, Energieverfahrenstechnik, Partikeltechnik, Nachwachsende Rohstoffe
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren