1. Was soll ich studieren?
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  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
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  7. Energietechnik (Mas)
CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Energietechnik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 49 Credits in Pflichtmodulen, 25 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Industrielle Energie- und Kraftwirtschaft, Dezentrale und regenerative Energieanlagen, Gas- und wärmetechnische Analgen, Elektrische Antriebstechnik,Elektroenergieversorgung
Fachausrichtung interdisziplinäres Studienangebot
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: BWL, Wirtschaftswissenschaften, Sprachen (16)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 0
Studienanfänger pro Jahr 0
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Das Masterstudium führt zum Erwerb vertiefter und erweiterter analytisch-methodischer und fachlicher Kompetenzen auf dem Gebiet der Energietechnik. Die Studierenden werden befähigt, komplexe Problemstellungen interdisziplinär, insbesondere hinsichtlich ihrer Energieeffizienz zu bewerten und zur Entwicklung und Optimierung von Prozessen der Energiewandlung und -versorgung sowie Maschinen und Anlagen zu nutzen. Sie sind in der Lage, innovative Methoden bei der grundlagenorientierten Problemlösung anzuwenden und neue wissenschaftliche Methoden zu entwickeln.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Industrielle Energie- und Kraftwirtschaft, Dezentrale und regenerative Energieanlagen, Gas- und wärmetechnische Analgen, Elektrische Antriebstechnik, Elektroenergieversorgung
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige berufliche Einstiegsperspektiven in den Bereichen: Forschung und Entwicklung, Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, z. B. Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke, kommunale und regionale Entwicklungsbüros, Genehmigungs- und Überwachungsorgane, Öffentlicher Dienst, Organisationen, Kammern und Verbände, wissenschaftliche Tätigkeiten an Universitäten und Forschungseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Energie, freiberufliche Tätigkeiten als Unternehmer oder Berater in der Energiebranche oder als Energieberater.
  • Schlagwörter
    Energieanlagen, Elektroenergieversorgung, Energiewandlung, Energiewirtschaft
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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