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che
Soziale Arbeit, Studiengang

Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext sozialer Kohäsion (M.A.)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang; Vollzeit, auch Teilzeit möglich; Konsekutiver Master, eher forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Praxisphase Der Studiengang enthält keine integrierte Praxisphase.
Praxiselemente im Studiengang
Informationen zum Fach Soziale Arbeit
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 71
Studienanfänger pro Jahr 23
Absolventen pro Jahr 16
Abschlüsse in angemessener Zeit 32,1 % *
Geschlechterverhältnis 22:78 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 3 %
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule
Zulassung
Bewerber/Studienplatz-Quote 53:25
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im Masterstudiengang, der als Vollzeit- sowie als Teilzeitvariante wählbar ist, lernen die Studierenden, theoretische Bezüge und anwendungsbezogene Instrumente zur Förderung Sozialer Kohäsion kennen und vertiefen. Im Verständnis eines sozialwissenschaftlichen Profils werden wechselseitige Bezüge zwischen den gleichwertigen Teilen Soziale Arbeit und Gesundheit ermöglicht. Dabei wird Soziale Kohäsion aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet, insbesondere in den fachwissenschaftlichen Bezügen der Soziologie, Philosophie, Politik und den Rechtswissenschaften. Auch werden konkrete Handlungspraxen zur Stärkung Sozialer Kohäsion entwickelt. Die Studierenden können eine selbstständige, engagierte und auch kritische Haltung entwickeln, die sie auch beruflich für Leitungsfunktionen qualifiziert.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Soziale Kohäsion beschreibt Stärke und Stärkung des sozialen Zusammenhalts in der BürgerInnen- und Zivilgesellschaft. Einen Hintergrund hierzu liefern Desintegrations- und Spaltungsprozesse in der Moderne, wie zum Beispiel wachsende Armut oder Bildungsbenachteiligung. Strategien im Kontext der Sozialen Arbeit und Gesundheit wirken hier entgegen, indem der soziale Zusammenhalt gestärkt wird.
  • Schlagwörter
    Soziale Arbeit, Gesundheit, Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, forschungsorientiert, Soziale Kohäsion, Diversity,Freiwilliges Engagement, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Soziale Teilhabe
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2017; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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