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Geowissenschaften, Studiengang

Geochemie/Petrologie (M.Sc.) Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Uni Bonn


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nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität k.A.
Credits für Laborpraktika Laborpraktika im Umfang von 15 Wahlpflichtcredits
Praxiselemente im Studiengang 4 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 6 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Freiland-, Geländepraktika oder Exkursionen im Umfang von 6 Pflichtcredits und 5 Wahlpflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 12
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit <10
Geschlechterverhältnis 50:50 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 30,0 %
Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 30 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Weitere Schwerpunkte

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im Masterstudiengang wird von Beginn an auf eine Spezialisierung in der Fachrichtung Geochemie/Petrologie hingearbeitet. Die Studierenden sollen auf diese Weise an den aktuellen Stand der geochemischen und der petrologischen Forschung herangeführt werden. Die Einrichtung von Importmodulen im Wahlpflichtbereich stärkt als Schnittstelle mit den benachbarten Erdwissenschaften die interdisziplinäre Arbeitsweise und kann bis hin zur Masterarbeit wesentlichen Einfluss auf die thematische Ausrichtung des Studiums geben und entsprechende Forschungsansätze näher bringen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen erwerben, durch das interdisziplinäre und forschungsorientierte Studienkonzept, Qualifikationen, die es ihnen ermöglichen, spezifisch geochemische und petrologische Fragestellungen in Forschung und verstärkt im angewandten Bereich zu bearbeiten. Das Studienangebot fördert die Einbindung in Forschungsschwerpunkte über die individuelle Planung des Studienverlaufes, der durch die zahlreichen praktischen Elemente zur Gelände-/ Laborarbeit, das Berufspraktikum, Öffentlichkeitsarbeit, Lehrkonzeption und das Auslandssemester, die wichtigsten Elemente zur Berufsqualifikation anbietet.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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