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Climate & Environmental Sciences (M.Sc.) Naturwissenschaftliche Fakultät - Uni Erl.-Nürnb./Erlangen


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 5 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika; 20 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Maximale Pflichtcredits für Geländeexkursionen: 1, 10 für internationale Geländeexkursionen.

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 40
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit <10
Geschlechterverhältnis 48:52 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 41,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 100,0 %
Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Schwerpunkte Humangeografie
-
Schwerpunkte Physische Geografie
Bodengeographie; Fernerkundung-GIS; Klimatologie; Biogeographie; Dendrowissenschaften

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der englischsprachige Studiengang bietet Spezialisierungsmöglichkeiten in den Bereichen Klimatologie, Geoinformatik und Umweltanalyse. Studierende werden aktiv in Forschungsvorhaben sowie Prozesse der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers (Tagungen/Workshops) eingebunden, entwickeln eigenständig Projekte und setzen diese um. Der Vertiefung naturwissenschaftlicher Methodenkompetenz und spezieller regionaler Kenntnisse sowie der Aneignung von Präsentations- und Moderationstechniken wird ein hoher Stellenwert beigemessen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vermittlung fachwissenschaftlicher, instrumentaler, systemischer und kommunikativer Kompetenzen; Vertiefung fachspezifischer Methodenkenntnisse und überfachlicher Kompetenzen; berufsfeldbezogenes, außeruniversitäres Praktikum; Arbeitstechniken; Präsentation und Rhetorik; wissenschaftliches Schreiben; Befähigung zu inter- und transdisziplinärer Arbeitsweise; selbständige Bearbeitung von komplexen Wissensbeständen und Problemfeldern; inhaltliche und methodische Schwerpunktsetzung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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