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Mechatronik, Studiengang

Biomechatronik (M.Sc.) Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik - FH Bielefeld


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Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Lehrprofil
Praxiselemente im Studiengang 5 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 40
Studienanfänger:innen pro Jahr 13
Absolvent:innen pro Jahr 13
Abschlüsse in angemessener Zeit 81,6 %
Geschlechterverhältnis 90:10 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 8,5 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 15 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker:innen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    BioMechatronik beschäftigt sich mit der Analyse, Konzeption und Optimierung mechatronischer Produkte durch Anwendung von Erkenntnissen aus der belebten Natur. Anregungen können dabei aus der Biologie, Medizin oder Psychologie kommen. BioMechatronik greift somit Teilaspekte der Bionik auf. Der Studiengang richtet sich an Studierende, die ein forschungsnahes Berufsbild suchen und einen besonderen Reiz darin sehen, Fragestellungen aus den Ingenieurwissenschaften mit Methoden der Biologie, Informatik und Mathematik zu bearbeiten.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Biomechatronik beschäftigt sich mit der Analyse, Konzeption und Optimierung mechatronischer Produkte durch Anwendung von Erkenntnissen aus der belebten Natur. Aus Sicht der Ingenieur*in ist diese biologisch inspirierte Herangehensweise eine Erweiterung ihres/seines Methodenrepertoires. Anregungen können dabei aus der Biologie, der Medizin oder auch der Psychologie kommen. Die BioMechatronik greift somit Teilaspekte der Bionik auf. BioMechatronische Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Umwelt wahrnehmen und ressourceneffizient in dieser agieren können.
  • Außercurriculare Angebote
    Durch das Praxisbüro werden Workshops, Trainings und individuelle Studien- und Karriereberatungen angeboten. Zu den Angeboten gehört auch das MINT-Mentoring Programm: Matching von Studierenden mit Unternehmensvertreter*innen. Werksbesichtigungen, Vorträge, Job Shadowing und Networking mit Unternehmen gehören ebenso zu den Angeboten an die Studierenden. Darüber hinaus finden Hackathons statt, bei denen es um Kreativität und Kommunikationsfähigkeit geht - gemeinsam im Team sollen Lösungen erarbeitet oder Produkte entworfen werden. Individuelle Meetings der Studiengangsleitungen mit Studierenden
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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