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Erziehungswissenschaft, Studiengang

Bildung und Erziehung: Kultur – Politik – Gesellschaft (M.A.) Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät - Uni Tübingen


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch berufsbegleitend möglich
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Fachausrichtung Allgemeine Erziehungswissenschaft; Forschungsmethoden

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 73
Studienanfänger pro Jahr 23
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht ausgewiesen, da <10 Abschlüsse/Jahr
Geschlechterverhältnis 11:89 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 3,3 %
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 15 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/14 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang ist forschungs- und professionsorientiert. In seinem Zentrum stehen die kritische Analyse von Entwicklungen im Erziehungs- und Bildungsbereich zeitgenössischer Gesellschaften sowie die Herausbildung einer reflexiven professionellen und wissenschaftlichen Praxis. Durch aufeinander abgestimmte Lehrveranstaltungen, ein eigenständig konzipiertes Studienprojekt, fachübergreifende Kooperationen sowie die Möglichkeit, ein Austauschsemester im Ausland zu verbringen, qualifiziert er für verantwortungsvolle Positionen im Bildungs- wie auch im Wissenschaftsbereich.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Masterstudiengang qualifiziert die Absolvent*innen sowohl zur Analyse und Gestaltung der Herausforderungen, vor denen Bildungssysteme derzeit weltweit stehen, wie auch zur Bearbeitung von Fragen kultureller Teilhabe und gesellschaftlicher Partizipation. Er befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen in öffentlichen und privaten Organisationen, in politischen Verbänden, Stiftungen, Museen und anderen Kultureinrichtungen sowie für wissenschaftliche Laufbahnen.
  • Besonderheiten in der internationen Ausrichtung des Studiengang
    12-20 Credits aus Lehrveranstaltungen zu Interkulturellen Kompetenzen sind anrechenbar
  • Außercurriculare Angebote
    Da der Studiengang in „Kohorten“ organisiert und gedacht wird, wird besonderer Wert auf die Vernetzung und den Austausch innerhalb einer Masterstudiengangs-Kohorte gelegt und regelmäßig Gelegenheiten für Austausch und Networking geschaffen. Darüber hinaus werden institutsübergreifende und auch -überschreitende Angebote wie die Teilnahme an Tagungen oder Konferenzen gefördert und unterstützt. Darüber hinaus befinden sich Publikationsprojekte in Planung, die auf die Veröffentlichung herausragender Leistungen von Studierenden abzielt.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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