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Informatik, Studiengang

IT-Sicherheit (B.Sc.) Fachbereich Elektronik und Informatik - HS Aalen


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Credits insgesamt 210
Fachausrichtung Fach innerhalb der Informatik; Schwerpunkt(e): IT-Sicherheit; Anwendungsbereich(e): Ingenieurwissenschaften
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 26 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 30 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 138
Studienanfänger pro Jahr 28
Absolventen pro Jahr 20
Abschlüsse in angemessener Zeit 61,5 %
Geschlechterverhältnis 92:8 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt kein Auslandsaufenthalt vorgesehen
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 11 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 4/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 9/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Studierende erlernen Hardware- und Systemsicherheit, Netzwerksicherheit, kryptographische Algorithmen & Protokolle, sicheres Programmieren. Theorie & Praxis werden sinnvoll kombiniert. Ergänzt werden Datenschutz, Managementaspekte, z.B. IT-Sicherheits- und Servicemanagement. Der Studiengang verfügt über modern ausgestattete Rechnerlabore mit teils außergewöhnlicher Spezialausstattung (Labor Cybersicherheit). Aktuelle Themen werden bspw. in Vortragsreihen mit namhaften Dozenten diskutiert. Durch Wahlfächer haben Studierenden die Möglichkeit nach ihren Neigungen Schwerpunkte zu setzen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Schlüsselqualifikationen als Modul mit den Kompetenzen: Sie können verschiedene Methoden zur Beurteilung von Persönlichkeit, verschiedene Kommunikationstheorien, Motivationsmethoden, Kommunikationsmethoden, persönliche Arbeitsmethoden und Teammethoden beschreiben. Außerdem sind sie in der Lage, den Zusammenhang zwischen sozialen und methodischen Softskills zu erläutern; Zusatzangebote der Hochschule wie etwa Seminare "Wissenschaftliches Arbeiten"; Zahlreiche Projekte (Ein-Personen- und Team-Projekte) zur Vorbereitung auf Team-Arbeit; Kolloquium; Praxis-Semester; Studium Generale; Exkursionen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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