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Elektrotechnik und Informationstechnik, Studiengang

Medizintechnik (M.Sc.) Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik - TU Darmstadt


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
Bemerkung
Studiengang im Aufbau seit WS 21/22

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Lehrprofil
Praxiselemente im Studiengang 6 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika; 60 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 10
Studienanfänger pro Jahr 10
Absolventen pro Jahr bis WS 20/21 noch keine Abschlüsse
Abschlüsse in angemessener Zeit bis WS 20/21 noch keine Abschlüsse
Geschlechterverhältnis 40:60 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 2,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 8/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Kompetenzen der Medizintechnik werden in ausgewählten Themen der Schwerpunkte "Aktorik, Sensorik und Neurostimulation", "Medizinische Bildgebung und Bildbearbeitung"; "Strahlenphysik und Technik"; "Digitale Zahnmedizin und Chirurgische Robotik und Navigation" mit großer Wahlfreiheit vertieft. Die interdisziplinäre Ausrichtung verbindet die technischen Kompetenzen mit den grundlegenden medizinischen Fachkenntnissen. In medizintechnischen Laboren und Projekten runden Studierende das nötige Wissen ab.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Professionalität der berufsfeldbezogenen Kompetenzen wird durch vertiefende Laborpraktika und aktuelle Projekte gefestigt. Aufbauend auf den im Bachelor gesammelten Erfahrungen und Kompetenzen, stehen im Masterstudium die komplexen Fragestellungen im Vordergrund, die das pro-aktive Handeln, die Rückkoplung innerhalb der Projektarbeit mit den Beteiligten und den Tutor*innen, Projektmanagement, Verhandlungsgeschick, Entscheidungsfähigkeit, das interdisziplinäre Arbeiten, etc. fördern und vertiefen.
  • Außercurriculare Angebote
    Eine Vielzahl Hochschulgruppen bietet Studierenden viele verschiedene außercurriculare Möglichkeiten, beispielsweise: VDE-Hochschulgruppe, AKASOL, DLR_School_Lab; Kooperation mit Fraunhofer-Instituten, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, Mitarbeit bei den Schülerinnenprojekttagen, NEXT generation on campus, students at school und in den Fachschaften. Je nach Gruppe bzw. Projekt verbinden sich fachliche Themen mit aktuellen gesellschaftlichen Aspekten und politischen Fragestellungen. Sie kommen in Kontakt mit anderen Studierenden und Absolvent*innen in verschiedensten Positionen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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