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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Additive Fertigung (Technologie, Material, Design) (B.Sc.) Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik - TU Bergakademie Freiberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
Bemerkung
Studiengang im Aufbau seit WS 19/20

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Credits insgesamt 210
Lehrprofil 177 Credits in Pflichtmodulen, 33 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: Vertiefungen Keramik, Glas, Baustoffe; Konstruktion für die Additive Fertigung, Mechanische Verfahrenstechnik sowie Metallische Werkstoffe
Fachausrichtung Maschinenbau
Praxiselemente im Studiengang 20 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 24 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 19
Studienanfänger pro Jahr 13
Absolventen pro Jahr bis WS 20/21 noch keine Abschlüsse
Abschlüsse in angemessener Zeit bis WS 20/21 noch keine Abschlüsse
Geschlechterverhältnis 74:26 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 1,4 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 3/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 7/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Additive Fertigung (oft als "3D-Druck" bezeichnet) vereint innovative Verfahren zur Herstellung anspruchsvoll designter Produkte. Die Schicht für Schicht arbeitende Technologie ist rohstoffsparend, Material wird nur dort eingesetzt, wo es im Endprodukt gebraucht wird und ermöglicht vollständig neue Designs und Konstruktionen. Der Bachelorstudiengang verbindet alle Aspekte der Additive Fertigung miteinander. Die Studierenden lernen die verschiedenen Verfahren der Additiven Fertigung im Detail kennen, deren Auswahl und Technik abhängig von Werkstoff, Bauteilgröße und Produktanforderungen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Bachelor of Science wird durch umfangreiche Praxiserfahrung ergänzt. Hierfür vorgesehen sind ein sechswöchiges Grundpraktikum, zwei Fachexkursionen, eine Studienarbeit sowie ein Fachpraktikum im Umfang von 14 Wochen in einem Industrieunternehmen oder einer Forschungseinrichtung außerhalb der Universität. In einem Fachpraktikum wird das Wissen an einer zusammenhängenden ingenieurtypischen Aufgabenstellung angewendet und nachgewiesen, dass die Absolventen eine solche Aufgabe mit praxisnaher Anleitung lösen können.
  • Außercurriculare Angebote
    VDI-Stammtisch mit Praxisvertretern
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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