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Angewandte Naturwissenschaften, Studiengang

Medizintechnik (B.Eng.) Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie - EAH Jena


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Umfang Pflichtlaborpraktika 29 SWS
Lehrprofil 174 Credits in Pflichtmodulen, 6 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Medizintechnik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 62 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 176
Studienanfänger pro Jahr 52
Absolventen pro Jahr 30
Abschlüsse in angemessener Zeit 78,0 %
Geschlechterverhältnis 72:28 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Auslandsaufenthalt ; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente 1/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/13 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    akkreditierte, berufsbefähigende Ausbildung in naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen sowie medizintechnischen Kernfächern wie biomedizinische Technik, Medizinelektronik, Signalverarbeitung und Biophysik; obligatorische Praktika ab erstem Fachsemester in Kleingruppen (2:12-Betreuungsschlüssel) unter Anleitung wissenschaftlichen Personals (inkl. ProfessorIn) in voll ausgestatten Laboratorien; etwa 30% des Studiumaufwands für praktische Ausbildung; Übungen, Seminare in kleinen, familiären Lerngruppen mit Dozenten als Lernbegleiter; sehr breites Vertiefungsangebot im Wahlpflichtbereic
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durch die interdisziplinäre Ausbildung in Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften sind Studierende befähigt, vielfältige medizintechnische Problemstellungen eigenständig zu analysieren, Lösungsansätze zu entwickeln und diese mit modernsten Methoden umzusetzen. Die ausgewogene, theoretische und praktische Ausbildung qualifiziert AbsolventInnen, die gesamte medizintechnische Produktentwicklungskette – von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zu Vertrieb, Einsatz und Wartung eines marktfähigen Produkts – zu verstehen und bei jedem Schritt mitzuwirken.
  • Außercurriculare Angebote
    Tutorenprogramm für Erstsemester; Exkursionen zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen; Alumnitreffen mit Erfahrungsaustausch und Networking; Beteiligung am Mentoring-Programm der Hochschule
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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