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Informatik, Studiengang

Informatik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 140 Credits in Pflichtmodulen, 40 Credits im Nebenfach/Wahlbereich, wählbare Nebenfächer: Anwendungsfächer Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik, Medizin, Maschinenwesen sowie Sonderanwendungsfächer auf Antrag
Fachausrichtung Ingenieurinformatik / Technische Informatik, Software Engineering, Medizinische Informatik, IT-Sicherheit, Computervisualistik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 1114
Studienanfänger pro Jahr 378
Absolventen pro Jahr 138
Abschlüsse in angemessener Zeit 77,4 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 14 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 29 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Informatik-Studiengänge an der TU München sind geprägt durch den Anspruch der fachlichen Exzellenz bei gleichzeitiger Breite des erworbenen Wissens sowie durch die Ausbildung zu einem kompetenten Generalisten in der Informatik. Der Bachelorstudiengang soll dabei dazu befähigen, die vermittelten Fähigkeiten und Kenntnisse in Studium und Praxis anzuwenden und sich im Zuge eines lebenslangen Lernens schnell neue, vertiefende Kenntnisse anzueignen. Er ermöglicht einen Einstieg in den Arbeitsmarkt für entsprechende Aufgaben oder die Aufnahme eines anspruchsvollen Masterstudienganges.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ein Informatik-Studium an der TU München befähigt zu erfolgreicher Tätigkeit über das gesamte Berufsleben hinweg. Daher werden nicht nur gegenwartsnahe Inhalte vermittelt, sondern auch theoretisch untermauerte Konzepte und Methoden, die über aktuelle Trends hinweg Bestand haben. Diese Erziehung zu informatischen Denkweisen bedeutet u.a. das Denken in Algorithmen, in Modellen, in nebenläufigen Prozessen, in Schichten und Architekturen, Mensch-Maschine Interaktionsmustern, etc. Flankierende Lehrveranstaltungen sind praxisnahe Projekte, überfachliche Grundlagen und das Anwendungsfach.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    KTH Stockholm, Schweden; Universitat Politecnica de Catalunya, Spanien; Universitat Pompeu Fabra, Spanien; ETH Zürich, Schweiz; Shanghai Jiao Tong University, China
  • Schlagwörter
    Informatik; Computer Science
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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