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che
Informatik, Studiengang

Bioinformatik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 126 Credits in Pflichtmodulen, 33 Credits in Wahlpflichtmodulen, wählbare Nebenfächer: Methodische Bioinformatik, Angewandte Bioinformatik (BI)
Fachausrichtung Bioinformatik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 92, Credits aus anderen Disziplinen: Chemie und Biowissenschaften 39
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Informatik
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 96
Studienanfänger pro Jahr 29
Absolventen pro Jahr 14
Abschlüsse in angemessener Zeit 62,5 %
Geschlechterverhältnis 49:51 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 9 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 4/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus lokal zulassungsbeschränkt
Auswahlkriterien Abiturnote; Anzahl Wartesemester
Bewerber/Studienplatz-Quote 92:59
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    hohe Interdisziplinarität (Informatik, Biologie, Chemie, Pharmazie und Physik) und starker Forschungsbezug vermitteln wissenschaftliche Grundqualifizierung in der Bioinformatik und notwendige Kenntnisse der Biowissenschaften und Informatik; zwei Vertiefungsrichtungen: "Angewandte Bioinformatik" ist auf die Anwendung von Bioinformatik- Programmen zur Gewinnung von neuem biologischem Wissen ausgerichtet und "Methodische Bioinformatik" vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zur Entwicklung und Implementierung neuer Bioinformatik-Methoden und –Programmen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vermittlung von grundlegenden Methodenkompetenzen für Forschung und Beruf (z.B. Soft Skillseminare, Vorträge aus der Praxis, Seminare zum Thema Existenzgründung); kleine Übungsgruppen und studentische Tutoren = Teamarbeit und zielgruppenorientierte Weitergabe von Wissen; (Pro)Seminar = Ausbildung von Präsentationstechniken und dem gezielten und selbständigen Aneignen von Wissen; Praktika schulen die Fähigkeit, im Team zu arbeiten und komplexe Aufgabenstellungen eigenständig zu bearbeiten; frühe Einbindung in Forschung und Mitarbeit in praxisrelevanten Projekten (auch Abschlussarbeiten).
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Universität Edinburgh, UK Universität Bergen, Norwegen Freie Universität Amsterdam, Niederlande
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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